LOGO animiertAbstandMICHAEL LINGRÊN


Grossplastiken Plastiken mittelgross Wandplastiken Kleinplastiken Malerei Biografie Kontakt

 

zurück zur Homepage Lingrên >>>

zurück zu Michael Lingren Mahnmal zur Erinnerung an fuenf ermordete Zwangsarbeiter in Heidelberg-Rohrbach >>>

Link zu Mahnmal zur Erinnerung an fuenf ermordete Zwangsarbeiter in Heidelberg-Rohrbach Pressemitteilungen >>>

Link zu Fotos vom Mahnmal >>>

Link zur Schrifttafel mit deutscher Schrift >>>

Link zur Schrifttafel mit kyrillischer Schrift >>>

 

Mahnmal zur Erinnerung an fünf ermordete Zwangsarbeiter in Heidelberg-Rohrbach

 

Mahnmal_002_Foto IGM

von links nach rechts: OB Würzner Stadt Heidelberg, Michael Lingrên, Mirko Geiger IGM Heidelberg, RA Wolfgang Stather
Foto IG Metall


Rede zur Übergabe des Mahnmals zur Erinnerung an fünf ermordete Zwangsarbeiter,
gehalten von Mirko Geiger, IG Metall Heidelberg

 

Mirko Geiger
IG Metall Heidelberg

Rede zur Übergabe des Mahnmals zur Erinnerung

an fünf ermordete Zwangsarbeiter

Freitag, den 8. Mai.2015

Es gilt das gesprochene Wort

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Eckhart Würzner,

liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
sehr geehrte Gäste,

es freut mich sehr, Sie heute im Namen der IG Metall zur Übergabe des Mahnmals an die Öffentlichkeit in Erinnerung an fünf ermordete Zwangsarbeiter begrüßen zu dürfen.

70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges können wir hier und heute in Gedenken an fünf ermordete Zwangsarbeiter, an fünf ermordete Kollegen ein Mahnmal der Öffentlichkeit übergeben, um damit der folgenden Generation Erinnerung und Mahnung zugleich mit auf den Weg zu geben.

Wir haben sehr bewusst den 8. Mai zur Übergabe dieses Mahnmales gewählt. Der 8. Mai als „Tag der Befreiung“ von der Geisel des Faschismus. Allein um diesen Terminus gesellschaftlich akzeptanzfähig zu machen, hat es in Deutschland 40 Jahre gebraucht. Und erst mit der Rede zum 40. Jahrestag durch den damaligen Bundespräsidenten, Richard von Weizsäcker, am 8. Mai 1985 fand der „Tag der Befreiung“ breitere gesellschaftliche Akzeptanz.

Eine große politische Leistung des damaligen Bundespräsidenten und gleichzeitig eine politische Aussage für die über 55 Millionen Menschen die dem Naziterror, dem Holocaust und dem Vernichtungskrieg zum Opfer gefallen waren.

Der Sichtweise des Zusammenbruchs, der Kapitulation, der Bestimmung durch die Besatzer, wurde in der bürgerlichen Mehrheit in unserer Gesellschaft der Gegenentwurf der „Befreiung vom Faschismus“ durch die Alliierten entgegengesetzt. Eine Sichtweise, die von den fortschrittlichen gesellschaftlichen Gruppierungen, von den Gewerkschaften und dem linken Spektrum unserer Gesellschaft schon immer vertreten worden war und durch die Rede von Richard von Weizsäcker dann auch im Bürgertum den Durchbruch schaffte. Die Rede endete mit einem Appell an die jungen Menschen, die zukünftig die Verantwortung für das

Zusammenleben auf dieser Welt tragen müssen.

Zitat: „Lassen Sie sich nicht hineintreiben in Feindschaft und Hass gegen andere Menschen, gegen Russen oder Amerikaner, gegen Juden oder Türken, gegen Alternative oder Konservative, gegen Schwarz oder Weiß.
Lernen Sie miteinander zu leben, nicht gegeneinander.“
Zitatende.

Heute ist es notwendig geworden dem rasanten Wiederaufstieg von neonazistischen und rechtspopulistischen Kräften hierzulande gemeinsam entgegenzutreten.

Ein solches Mahnmal wie dieses hier soll mit dazu beigetragen, dass junge Menschen an solche Geschichte und Geschichten erinnert werden, die von denen, die es selbst erlebt und am eigenen Leibe erlitten haben, aufgrund ihres Alters in Zukunft nicht mehr weitergegeben werden können.

Gerade so eine Geschichte finden wir hier, an diesem Ort wo wir jetzt stehen. Eine grausame, barbarische Geschichte, eine Wirklichkeit die keinen Respekt gegenüber anderen Menschen und anderen Nationen kennt.

Über 20 Jahre ist es nun her, dass mutige und engagierte Menschen hier in Heidelberg sich für die Aufarbeitung des Wissens um die Situation der Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen in Heidelberg eingesetzt haben. Auf diesem Gelände hier, der ehemaligen Fuchs Waggonbau etablierte sich nach dessen Schließung die Firma International Harvester, später Dresser und schließlich die Baumaschinenfirma Furukawa GmbH. Die Produktion der Furukawa GmbH wurde zum 31.12.1993 stillgelegt. Ihre Servicegesellschaft zum 20.06.2003 geschlossen.
Damit ging die über 100jährige Industriegeschichte auf diesem Gelände in Heidelberg/Rohrbach zu Ende.

Während des Nationalsozialismus wurden in der Firma Fuchs Waggonbau Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter eingesetzt. Nach dem Bericht einer Zeitzeugin wurden im Jahr 1944 mehrere russische Zwangsarbeiter auf dem Betriebsgelände hingerichtet. Diese Initialerkenntnis verdanken wir unserem Kollegen Peter Merz, der in einem Buch, unterstützt durch die IG Metall Heidelberg, Dokumente zur Geschichte der Arbeiterbewegung in Heidelberg von 1845 bis 1949 zusammentrug. Die Zeitzeugin mit den entscheidenden Hinweis war Frau Zambelli, die Mutter des heute hier anwesenden Gerhard Zambelli, des ehemaligen Bezirksleiters der IG Metall Baden-Württemberg.

Die Zwangsarbeiter wurden in kleinen Lagern in der Nähe des Kirchheimer Bahngeländes gefangengehalten. So z.B. im Pleikartsförster Hof. Jeden Morgen waren sie gezwungen von dort in dünner Häftlingskleidung, zu Fuß, in Holzschuhen oder barfuß, auch im Winter zu ihrer Arbeitsstelle zu laufen. Die sogenannten „Ostarbeiter“ mussten im berüchtigten „Baggerloch“ einem Barackenlager, zwischen dem heutigen Hauptbahnhof und der Czerny-Brücke, unter katastrophalen hygienischen Verhältnissen auf verlausten Strohsäcken hausen. Warmes Essen bekamen sie nur zweimal in der Woche, eine dünne Rüben- oder Kartoffelsuppe aus Kübeln.

In den Sozialplanverhandlungen zur Schließung der Firma Furukawa wurde dieser Hintergrund von der Arbeitnehmerseite thematisiert. Der Betriebsrat und die IG Metall Heidelberg erklärten, dass mit der Firmenschließung nicht auch das Wissen um die Geschichte der Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen verloren gehen dürfe. Gemeinsam mit Betriebsrat, der IG Metall, dem damaligen IG Metall Bevollmächtigten Pat Klinis und Rechtsanwalt Wolfgang Stather wurde ein Projekt zur Aufarbeitung der Zwangsarbeit in Heidelberg initiiert. n den Sozialplanverhandlungen sagten die Firma Furukawa und der damalige Vorsitzende der Einigungsstelle Prof. Dr. Schmitt erhebliche Spenden zur Unterstützung dieses Projektes zu. Das Projekt eines Denkmals wurde zunächst zurückgestellt, nachdem erkennbar war, dass über den historischen Tatbestand der Zwangsarbeit in Heidelberg nur sehr wenig bekannt war.

In der Folgezeit konzentrierte sich die Arbeit darauf, diesen historischen Tatbestand aufzuklären. Aufrufe an die Öffentlichkeit zur Meldung von Zeitzeugen fruchteten dabei allerdings genauso wenig wie Versuche durch Projektarbeit dieses Thema nachhaltig zu bearbeiten.

In der Folge eines Zufallsfundes einer vollständigen Kartei über die in Heidelberg registrierten Zwangsarbeiter anlässlich des Bezugs eines zuvor vom Heidelberger Arbeitsamt genutzten Dienstgebäudes entstand ein Gemeinschaftsprojekt von Stadtarchiv und Universitätsarchiv unterstützt von Gewerkschaften und Privatpersonen.
Die aufgefundene Zwangsarbeiterkartei gibt Auskunft über ca. 27.000 Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, die zwischen 1940 und 1945 in Heidelberg und den Umlandgemeinden zum Einsatz kamen:

In Landwirtschaft, in öffentlichen Verwaltungen, insbesondere auch in der Heidelberger Hotellerie, in Betrieben und in vielen Privathaushalten. Aus dem Fund dieser Kartei ergab sich eine dreistufige Vorgehensweise: Der erste Schritt beinhaltete zunächst die für eine computergestützte Erfassung sowie die Digitalisierung der Zwangsarbeiterkarteien nebst Anlagen notwendige technische Aufarbeitung des Schriftguts. Daraufhin erfolgte eine Digitalisierung dieser Unterlagen vor Ort durch den internationalen Suchdienst des Roten Kreuzes. Mit Abschluss dieser Arbeit standen dem internationalen Suchdienst alle Heidelberger Daten zur Verfügung, um die schnellstmögliche Bearbeitung von Anträgen ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter gem. Zwangsarbeiterentschädigungsgesetz sicherzustellen.

Parallel hierzu betrieben Stadt- und Universitätsarchiv mit Zeit- und wissenschaftlichen Hilfskräften die Computererfassung personenbezogener Informationen in einer selbstentwickelten Datenbank. Die detailliert strukturierten Erfassungsmasken sollten die spätere Auswertung deutlich erleichtern. Die Erfassungsarbeiten dauerten bis in das Frühjahr 2004 hinein. In einem zweiten Schritt wurde ab September 2003 die Computererfassung forciert und mit der Auswertung der Akten begonnen.

Den konsequenten dritten Schritt bildeten die wissenschaftliche Aufarbeitung und Publikation der Forschungsergebnisse in einer allgemein verständlichen Form, die zunächst mit der Herausgabe eines Buches durch das Stadtarchiv (2013) ihren Abschluss fand.

Dem Aufruf, diese Arbeit auch finanziell zu unterstützen, der vor allem an diejenigen Betriebe gerichtet wurde, die nachweislich im Nationalsozialismus Zwangsarbeiter beschäftigten, kam ein Teil der Heidelberger Unternehmen nach. Wenige prominente Betriebe wie ein herausragender Hotelbetrieb hier in Heidelberg entzogen sich ihrer Verantwortung.

Im Rahmen weiterer Initiativen insbesondere der VVN/BDA konnten schließlich die Namen der fünf hingerichteten Zwangsarbeiter ermittelt werden. Daraufhin erstatte Frau Hildegard Lutz Anzeige gegen Unbekannt wegen des Verdachts wegen Mordes am 28.08.1944 an den fünf russischen Zwangsarbeitern.

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart arbeite den Sachverhalt akribisch auf. Insbesondere im Generallandesarchiv Karlsruhe und im Bundesarchiv konnten weitere Erkenntnisse gewonnen werden. Wenn auch bis heute nicht klar ist, welches Gericht die Verurteilung der fünf russischen Zwangsarbeiter in Heidelberg zum Tode durch den Strang aussprach, ist aufgeklärt, dass die Vollstreckung des Urteils durch die Gestapo, der Polizeistelle Karlsruhe durchgeführt wurde. Für die Exekution von Zwangsarbeitern gab es Durchführungsbestimmungen durch den Reichsführer SS. Als Verantwortliche wurden der Leiter der Gestapoaußenstelle Heidelberg, der stellvertretende Arbeitsfrontleiter der Deutschen Arbeitsfront in Heidelberg, der bei der Exekution anwesend war, zwei Angehörige der Gestapo und der NSDAP Kreisamtsleiter und Kreisobmann der Deutschen Arbeitsfront in Heidelberg, Karl Lindinger ermittelt.

Alle Personen, die in den Ablauf der Hinrichtungen eingebunden waren und namentlich ermittelt werden konnten, sind bereits verstorben. Das Verfahren wurde daher von der Staatsanwaltschaft Stuttgart eingestellt. Nach der nunmehr erfolgten Aufklärung des Sachverhaltes wurden 2013 von der Stolperstein-Initiative Heidelberg mit Unterstützung von Schülern und Lehrern der Internationalen Gesamtschule Heidelberg in der Heinrich-Fuchs-Straße fünf Stolpersteine zum Gedenken an die Ermordeten verlegt und auch erneut die Idee eines Mahnmals für die ermordeten Zwangsarbeiter aufgegriffen. Der Bezirksbeirat Rohrbach stimmte dem Projekt einstimmig zu und wurde von der Stadt Heidelberg insbesondere von dem Leiter des Stadtarchives Herrn Dr. Blum nachhaltig unterstützt. Im Frühjahr 2014 wurde der Künstler und Bildhauer Michael Lindgren mit der Realisierung in enger Abstimmung mit der IG Metall, dem Archiv der Stadt Heidelberg und Rechtsanwalt Wolfgang Stather beauftragt.

Die Aufarbeitung von Zwangsarbeit in Heidelberg hat zu der Erkenntnis geführt, dass in Heidelberg und Umgebung Menschen aus Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Polen und der Sowjetunion in großen Unternehmen und in Familienbetrieben eingesetzt waren. In der Kriegszeit von 1940 bis 1945 waren allein in Heidelberg tausende Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter beschäftigt. Auf dem Friedhof in Heidelberg Kirchheim zeugt davon ein großes Gräberfeld.

Die hier ermordeten fünf Zwangsarbeiter kamen aus der damaligen Sowjetunion, aus Russland und der Ukraine. Sie wurden am 28. August 1944 um 12:30 Uhr hingerichtet. Als Todesursache wurde Erstickungstot vermerkt. Die Urteilsbegründung weist aus: Beraubung von Eisenbahnwagen. Die fünf jungen Zwangsarbeiter sollen sich bei einem Fliegerangriff Lebensmittel von einem Güterzug beschafft haben, um dem Hungertod zu entgehen. Dafür wurde sie gehängt. Welch ein barbarisches Verbrechen.

Alle hingerichteten waren junge Männer zwischen 19 und 21 Jahren und hatten das Leben noch vor sich:

Anatolij Bachacev wurde am 8. Februar 1923 in Kiew in der Ukraine geboren. Als Zwangsarbeiter war er der Firma Graubremse im Pfaffengrund zugeteilt. Anatolij Bachacev wurde am 28. August 1944 im Alter von 21 Jahren gehängt.

Aleksej Below wurde am 2. Oktober 1922 in Kusnezowo in Russland, vermutlich Kreis Smolensk, geboren. Seit April 1942, als damals 19jähriger war er als Zwangsarbeiter der Waggonfabrik Fuchs zugeteilt. Aleksej Below wurde am 28. August 1944 im Alter von

21 Jahren gehängt.

Pavel Chrebor wurde am 10. Februar 1923 in Trostjanc in der Ukraine, Kreis Sumy, geboren. Als Zwangsarbeiter war er der Firma Graubremse im Pfaffengrund zugeteilt. Pavel Chrebor wurde am 28. August 1944 im Alter von 21 Jahren gehängt.

Nikolaj Evdokimov wurde am 8. August 1924 in Novoderevnja in Russland, Kreis Leningrad, geboren. Seit April 1942, als damals 17jähriger war er als Zwangsarbeiter der Waggonfabrik Fuchs zugeteilt. In einer Akte von 1943 ist Elektroschweißer als Tätigkeit vorgemerkt. Nikolaj Evdokimov wurde am 28. August 1944 im Alter von 20 Jahren gehängt.

Vasilij Skorkin wurde am 1. Januar 1925 in Ponory in Russland, Kreis Kursk, geboren. Seit 1942, als damals 17jähriger war er als Zwangsarbeiter der Waggonfabrik Fuchs zugeteilt. Auch in seiner Akte von 1943 ist Elektroschweißer vermerkt. Vasilij Skorkin wurde am 28. August 1944 im Alter von 19 Jahren gehängt.

An diese Schicksale möchten wir mit dem hier stehenden Mahnmal erinnern.

Ich möchte mich als Bevollmächtigter der IG Metall Heidelberg und auch ganz persönlich bei der Stadt Heidelberg und ihrem Oberbürgermeister Dr. Eckhart Würzner für die unbürokratische und vielfältige Hilfe bedanken.

Ich möchte Frau Prof. Dr. Jekatarina Lebedewa und ihren Studierenden an der Universität Heidelberg für ihr großes Engagement bei Recherche und Übersetzung meinen recht herzlichen Dank sagen.

Lch möchte Ihnen, Herr Dr. Peter Blum vom Stadtarchiv in Heidelberg für Ihren unermüdlichen Einsatz in dieser Angelegenheit Dank sagen. Sie haben mit Ihren profunden Kenntnissen zum Gelingen dieses Projektes erheblich beigetragen.

Ich möchte mich bei Dir, lieber Wolfgang Stather, für Deinen jetzt über 20jährigen Einsatz bedanken und ich möchte Dir, lieber Michael Lingrên, für Deine Ideen, Deine Ausführung und Deine jahrelange Unterstützung Dank sagen.

Viele die ich jetzt namentlich nicht erwähnt habe, die aber durch ihren Beitrag, auch finanzieller Art, diese Projekt erst möglich gemacht haben, sei ein herzliches Dankschön gesagt.

Danke ebenfalls an alle Anwesenden für die Teilnahme, darunter auch zahlreiche aktive und ehemalige Betriebsrats-Mitglieder und Vertrauensleute, unter anderem von Furukawa und der früheren Graubremse, heute Haldex.

Nur mit dieser gemeinsamen Arbeit war es möglich so umfassend über die Zwangsarbeit in Heidelberg aufzuklären.

Vielen Dank dafür.

Ich übergebe Michael Lingrên das Wort, um die Übergabe des Mahnmals an die Öffentlichkeit vorzunehmen.

Vielen Dank.


Grossplastiken Plastiken mittelgross Wandplastiken Kleinplastiken Malerei Biografie Kontakt
Copyright Michael Lingrên, 2011 - 2016